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	<title>Solange es Menschen gibt</title>
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		<title>Ricky played Hilde</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Weber</dc:creator>
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Ricky won.

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Ricky won.
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		<title>4K</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 13:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Weber</dc:creator>
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RED One: &#8220;the devil&#8217;s pixels running thru&#8217; my wires&#8221;


Aaaaaaaaaaaaa-Heeeeeeeeeeee-Wooo!!!!, I hear America singing, the varied carols I hear (Walt Whitman). Von den Appalachen im Osten zu den Beartooth Mountains im Nordwesten; von den voids in L.A. zu den Tauben &#252;ber New York City &#8211; ein sehr starker Jahrgang des US-amerikanischen Independent-Kinos auf der diesj&#228;hrigen Berlinale. [...]]]></description>
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<img src="http://farm4.static.flickr.com/3233/3283891699_2b605b49c4_o.jpg" hspace="" vspace="" align="" width="600" height=""/><br />
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RED One: &#8220;the devil&#8217;s pixels running thru&#8217; my wires&#8221;<br />
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</div>
<p>Aaaaaaaaaaaaa-Heeeeeeeeeeee-Wooo!!!!, <em>I hear America singing, the varied carols I hear</em> (Walt Whitman). Von den Appalachen im Osten zu den Beartooth Mountains im Nordwesten; von den <em>voids</em> in L.A. zu den Tauben &uuml;ber New York City &#8211; ein sehr starker Jahrgang des US-amerikanischen Independent-Kinos auf der diesj&auml;hrigen Berlinale. Und zwar quer durch alle Sektionen. Im Wettbewerb die erste Regiearbeit von Oren Moverman (ein Name, der auf die gr&ouml;ssten Leinw&auml;nde geschrieben werden will), zuletzt als Drehbuchautor f&uuml;r Todd Haynes&#8217; Dylan-(Not-)Biopic I&#8217;M NOT THERE hervorgetreten. In THE MESSENGER spielen die hervorragenden Ben Foster und Woody Harrelson zwei &#8220;Casualty Notification Officers&#8221; (CNOs), die den n&auml;chsten Angeh&ouml;rigen (NOKs, &#8220;next-of-kin&#8221;s) die traurige Botschaft zu &uuml;berbringen haben &#8211; m&ouml;glichst innerhalb weniger Stunden, vor allem schneller als CNN (<a href="http://www.gordon.army.mil/mpd/CAS/casualty_notification_officer.htm" title="Notification Guide" target="_blank">Details</a>). Der eine ist ein dekorierter Held des j&uuml;ngsten Irak-Kriegs, &#8220;baptized&#8221;, aber eben auch traumatisiert durch Kampferfahrung, der im vermeintlich leichten Dienst an der Heimatfront seine Verwundung kurieren soll; der andere ist &auml;lter (erster, zweiter Golfkrieg) und traumatisiert-ohne-Trauma, weil er statt Schrecken und Ehre irakischen Feuers nur die Sinnleere kuwaitischer Sonne und philippinischer Bordellschiffe erlebt hat. Dialoge und dramaturgische &Ouml;konomie sind schlagend &#8211; zumindest bis der Zwang zu obligatorischen <em>turning points</em> dem Plot die Ann&auml;herung des J&uuml;ngeren an eine Witwe vorschreibt. Derweil untermalt schwerer Metal den Schmerz und die Einsamkeit nachts im non-deskripten Heimkehrer-Apartment bei Dart, <em>commodity meat</em> und Bourbon.</p>
<p>In Boone County, West Virginia, mit seiner sehr weissen und sehr armen Bev&ouml;lkerung braucht es keine Kriege f&uuml;r die entsprechenden <em>casualities</em>: es reichen der Teufel im Leib und ein bisschen w&auml;ssrige Spiegeleier (&#8221;If you wanna live ta see tomorrow, you better start fryin&rsquo; &rsquo;em eggs a little bit better&#8221;). Dominic Murphy&#8217;s VICE-produziertes Spielfilmdebut WHITE LIGHTNIN&#8217; erz&auml;hlt die (in den Grundz&uuml;gen authentische) Geschichte des letzten <em>Mountain Dancer</em>&#8217;s <a href="http://www.juliescoggins.com/dancing_outlaw_page.htm" title="The Dancing Outlaw" target="_blank">Jesco &#8220;Jesse&#8221; White</a>. 1956 geboren als Sohn des gr&ouml;ssten <em>Mountain Dancer</em>&#8217;s aller Zeiten (52 Schritte mehr als jeder andere beherrschte D. Ray White im <em>clob dancing</em>, einem seit dem 18. Jahrhundert existierenden Vorl&auml;ufer des Steppens), tanzte er am liebsten zu Hasil Adkins&#8217; hetzender <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a2glQogrSnc" title="She Said" target="_blank">Mischung</a> aus Psychobilly, Rock und Country. Bevor Adkins, White&#8217;s Nachbar und Freund, 2005 von einem Teenager auf einem <em>All Terrain Vehicle</em> &uuml;berfahren wurde, schrie er in seinen Songs gerne Sachen wie &#8220;Aaaaaaaaaaaaa-Heeeeeeeeeeee-Wooo!!!!&#8221; und &#8220;commodity meat!&#8221; (von der US Army nach dem Zweiten Weltkrieg verteiltes Dosenfleisch). Jesco White&#8217;s Problem ist, dass er der Tristesse einer <em>white trash</em>-Kindheit zwischen Trailer, Motorradrockern und Boot Camp durch das Schn&uuml;ffeln von Benzin und Flugzeug-Klebstoff zu entfliehen versucht. Prompt bleibt er nicht allein, sondern wird der Tripel-Schizo aus Jesse (der schicke T&auml;nzer), Jesco (der Teufel selbst) und Elvis (der King selbst). Im k&ouml;rnigen Super 16mm-Schwarzweiss (Murphy bis dato vielpr&auml;mierter Werbefilmer) verfolgt der Film Jesco zwischen &#8220;good life&#8221; (der kleine Appalachen-Venues tourende T&auml;nzer, die Ehe mit einer &auml;lteren Gina Rowlands-Figur) und sp&auml;tberufenem S&uuml;nder, der dem <em>devil running thru&#8217; my blood</em> via Selbstverst&uuml;mmelung noch den Weg an der H&ouml;lle vorbei in den blauen Himmel abtrotzen will.</p>
<p>MARIN BLUE von Matthew Hysell nahm seinen Ausgang von Fotografien der transitorischen R&auml;ume im Sprawl Los Angeles&#8217;. Unbestimmt genutzte bzw. verlassene R&auml;ume und H&auml;user zwischen Brachen, Parkpl&auml;tzen und betonierten Kan&auml;len induzieren eine lose Geschichte von Teenage Angst zwischen einem vage psychotischen Paar. Sch&ouml;ne HD-Farben und A Capella-Gesang &uuml;ber die Anstaltslautsprecher im Wechsel mit Indie-Gitarren &uuml;ber d&uuml;rrer Vegetation zeichnen Stadt- und Seelenlandschaft: &#8220;I have a condition&#8221;, sagt die Hauptfigur Marin so treffend &uuml;ber ihre Narkolepsie, die nat&uuml;rlich bloss Symptom einer grunds&auml;tzlicheren Bezugs- und Erinnerungslosigkeit ist: L.A. Void.</p>
<p>W&auml;rmer und freundlicher geht es in den politisch bewussten, von Gentrifizierung verschont gebliebenen Vierteln Austins (Texas) zu. Andrew Bujalski, ein bisschen junger Cassavetes und Rohmer, ein bisschen Festival-Liebling, liefert mit BEESWAX einen &#8220;inverted legal thriller&#8221;, der die Szene rund um ein Zwillingsgeschwisterpaar und einen kleinen Vintage-Laden (&#8221;Now 50% more pastoral&#8221;) schildert. Ver&auml;nderungen und &Auml;rger drohen, als die eine Schwester ein Jobangebot in Kenia erh&auml;lt und eine Teilhaberin des Ladens den Anwalt schreiben l&auml;sst &#8211; bis es soweit ist, f&auml;hrt man durch die Gegend, telefoniert und h&auml;ngt zusammen ab. Herausragend ist das Timing der Dialoge, in denen Verst&auml;ndigung und Nichtverstehen ebenso selbstverst&auml;ndlich nebeneinander herrollen wie der Rollstuhl des einen Zwillings (Sex, Autofahren, Management: alles kein Thema). Ausserdem ist es in Austin ja immer sehr sch&ouml;n warm.</p>
<p>Junge intelligente Amerikaner sprechen so sch&ouml;n wie kaum jemand sonst in ihre Handys. In Austin, in New York. Bradley Rust Gray bekam f&uuml;r THE EXPLODING GIRL den letzten Schrei digitaler Kameratechnik geliehen: eine <a href="http://gizmodo.com/tag/red-one/" title="title" target="_blank">RED One</a> #1203, Software Build 15. RED wurde vom Oakley-Boss Jim Jannard gegr&uuml;ndet mit dem Ziel, eine bezahlbare &#8220;Beyond HD&#8221; Kamera zu entwickeln. Die RED One liefert eine Aufl&ouml;sung von 4900 x 2580 Pixel (4K), also so etwas wie 12 Megapixel-Fotos, 24 Mal pro Sekunde. Zum Vergleich: Michael Mann&#8217;s HD-Sch&auml;rfentiefe Orgien COLLATERAL und MIAMI VICE entstanden mit 1K Thomson Grass Valley Viper FilmStream Kameras (die ersten Hollywood-Filme, die die RED One verwenden, sind Soderbergh&#8217;s CHE und Peter Jackson&#8217;s CROSSING THE LINE). Gewiss gibt es noch andere technische Kenndaten, die das visuelle Ergebnis bestimmen. Gleichwohl erlaubt der riesige, hoch lichtempfindliche Chip der One die Verwendung &#8220;analoger&#8221; 35mm-Optiken: das heisst, die Sch&auml;rfentiefe-Charakteristik ist denen klassischer Filmkameras vergleichbar, und zugleich erlaubt die Empfindlichkeit des Chips extreme Brennweiten bzw. Zooms. Der Effekt: der &#8220;objective feel&#8221; einer &#8220;world viewed&#8221; (Cavell) ohne menschlichen Beobachter. In der Diskussion erz&auml;hlten die Schauspieler, dass die Kamera oft H&auml;userblocks weit entfernt stand, sie nicht mal wussten, ob das da hinten eine Kamera ist, geschweige denn ob sie l&auml;uft. Man kann nun nicht sagen, dass der Teenage-Summer-in-NYC Plot des Films sehr nachhaltig durch sein technisches Apriori gepr&auml;gt w&auml;re, aber eben streckenweise das Spiel der Schauspieler, denen das Audio ihrer Mobiltelefone so nah oder fern ist wie die Bildaufzeichnung. Ausserdem gibt es eine atemberaubende Sequenz (eben aus grosser Distanz) eines Taubenflugs &uuml;ber den D&auml;chern, im Himmel. Im &uuml;brigen war dies die erste 4K-Produktion auf der Berlinale &uuml;berhaupt und konnte qua unzureichender Projektionsmittel nur im 1K-Modus gezeigt werden. Viel mehr Pixel mussten leider in Reserve bleiben.</p>
<p>Letzter Schauplatzwechsel, Pixel-Downgrade. Einer der sch&ouml;nsten Filme des Festivals war SWEETGRASS von Ilisa Barbash und Lucien Castaing-Taylor. Er begleitet die Schaf-Cowboys in den Beartooth Mountains von Montana, der laut Castaing-Taylor vielleicht wildesten und unber&uuml;hrtesten Gegend des Planeten. Der Film ist John Ford ohne John Wayne. The Big Sky and the little sheep. Schafe sind st&ouml;rrisch, man muss sie verfluchen, aber die Landschaft ist immens und weit; Schafe sind freundlich und man muss ihnen z&auml;rtlich zureden, auf dass sie dick und fett werden. Die Sommer-Fresstour starten die Tiere mit 50 Pfund, und kommen mit 100 zur&uuml;ck (das Pfund zu 75 cents); die Cowboys (darunter einige <em>hired hands</em>) und ihre Pferde abgemagert und fertig. Die Gegend ist gesetzlich gesch&uuml;tzter als ein Nationalpark und so darf man nur minimale technische Mittel mitf&uuml;hren. Zeltplanen, die man jede Nacht zwischen Baumst&auml;mmen aufspannen muss, das Ofenrohr, das st&ouml;rrisch wie ein Schaf zusammenzusetzen ist. Die Gespr&auml;che der Cowboys am Morgen beim Bacon. Nachts per Colt B&auml;ren und <em>wolverines</em> vertreiben, vor denen selbst die Schafshunde Angst haben. Manchmal schwenkt Castaing-Taylor die H&auml;nge, P&auml;sse, Grate und Flure, Weidekonkaven und Fresssicken mit seiner Kopf-montierten SD-Kamera ab: man w&uuml;nschte sich mehr Pixel und sieht doch: das weite Walt Whitman-Land. <em>I hear America singing . . .</em> Bloss die Umweltsch&uuml;tzer haben unterdessen den Einfall der freundlichen verpeilten Tiere unterbunden und so eine &uuml;ber hundertj&auml;hrige Tradition Anfang dieses Jahrhunderts beendet.</p>
<p>Diese Woche sind in den Forums-Wiederholungen im Arsenal-Kino am Potsdamer Platz noch einmal folgende der erw&auml;hnten Filme zu sehen:</p>
<p>BEESWAX, 19.2., 19.30h, Arsenal 1<br />
SWEETGRASS, 26.2, 20h, Arsenal 1</p>
<p><strike>ausserdem der sehr positiv aufgenommene, sehr lange aber ob seiner Wildheit nie langweilige japanische<br />
LOVE EXPOSURE/AI NO MUKIDASHI (237 Minuten) von Sono Sion</strike><br />
Cong Feng, DOCTOR MA&#8217;S COUNTRY CLINIC/MA DAI FU DE ZHEN SUO, Volksrepublik China 2008, 22.2., 20h, Arsenal 1.</p>
<p>Schliesslich: F&uuml;r Freunde konzentriert-strukturellen Minimals ist eines der absoluten Highlights der Berlinale zu empfehlen: Sharon Lockhart&#8217;s LUNCH BREAK: 83 Minuten Slo-Mo Travelling einer Highspeed-Kamera w&auml;hrend einer 30-min&uuml;tigen Mittagspause den Gang einer Fabrik in Maine entlang. Nenn es hypnotisch, nenn es struktural. Der wundervoll intelligenten Lockhart steht der grosse James Benning f&uuml;r Editing und Sound Design (&#8221;droning&#8221;) zur Seite. In der Reduktion feinste Produktionstechnik (der raschen Bildaufnahme wurden ausgetauschte, hellere Neonr&ouml;hren gew&auml;hrt, sonst kein k&uuml;nstliches Licht; aufwendige digitale Postproduktion) steht ganz im Dienste des Siebens von Bild, Zeit, Leben. Einzelhandelskauffrauen ohne Drogen, die sich in die Vorstellung verirrt hatten, beklagten geraubte Lebenszeit. Your choice.<br />
24.2., 20h, Arsenal 1</p>
<div align="center"><img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="5">
</div>
<p>Und nun, Ladies and Gentlemen, from Boone County, West Virginia, M. Hasil Adkins:<br />
</p>
<div align="center"><img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="5">
</div>
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Aaaaaaaaaaaaa-Heeeeeeeeeeee-Wooo!!!!, I hear America singing, the varied carols I hear (Walt Whitman). Von den Appalachen im Osten zu den Beartooth Mountains im Nordwesten; von den voids in L.A. zu den Tauben #252;ber New York City #8211; ein sehr starker Jahrgang des US-amerikanischen Independent-Kinos auf der diesj#228;hrigen Berlinale. Und zwar quer durch alle Sektionen. Im Wettbewerb die erste Regiearbeit von Oren Moverman (ein Name, der auf die gr#246;ssten Leinw#228;nde geschrieben werden will), zuletzt als Drehbuchautor f#252;r Todd Haynes' Dylan-(Not-)Biopic I'M NOT THERE hervorgetreten. In THE MESSENGER spielen die hervorragenden Ben Foster und Woody Harrelson zwei "Casualty Notification Officers" (CNOs), die den n#228;chsten Angeh#246;rigen (NOKs, "next-of-kin"s) die traurige Botschaft zu #252;berbringen haben #8211; m#246;glichst innerhalb weniger Stunden, vor allem schneller als CNN (Details). Der eine ist ein dekorierter Held des j#252;ngsten Irak-Kriegs, "baptized", aber eben auch traumatisiert durch Kampferfahrung, der im vermeintlich leichten Dienst an der Heimatfront seine Verwundung kurieren soll; der andere ist #228;lter (erster, zweiter Golfkrieg) und traumatisiert-ohne-Trauma, weil er statt Schrecken und Ehre irakischen Feuers nur die Sinnleere kuwaitischer Sonne und philippinischer Bordellschiffe erlebt hat. Dialoge und dramaturgische #214;konomie sind schlagend #8211; zumindest bis der Zwang zu obligatorischen turning points dem Plot die Ann#228;herung des J#252;ngeren an eine Witwe vorschreibt. Derweil untermalt schwerer Metal den Schmerz und die Einsamkeit nachts im non-deskripten Heimkehrer-Apartment bei Dart, commodity meat und Bourbon.

In Boone County, West Virginia, mit seiner sehr weissen und sehr armen Bev#246;lkerung braucht es keine Kriege f#252;r die entsprechenden casualities: es reichen der Teufel im Leib und ein bisschen w#228;ssrige Spiegeleier ("If you wanna live ta see tomorrow, you better start fryin#8217; #8217;em eggs a little bit better"). Dominic Murphy's VICE-produziertes Spielfilmdebut WHITE LIGHTNIN' erz#228;hlt die (in den Grundz#252;gen authentische) Geschichte des letzten Mountain Dancer's Jesco "Jesse" White. 1956 geboren als Sohn des gr#246;ssten Mountain Dancer's aller Zeiten (52 Schritte mehr als jeder andere beherrschte D. Ray White im clob dancing, einem seit dem 18. Jahrhundert existierenden Vorl#228;ufer des Steppens), tanzte er am liebsten zu Hasil Adkins' hetzender Mischung aus Psychobilly, Rock und Country. Bevor Adkins, White's Nachbar und Freund, 2005 von einem Teenager auf einem All Terrain Vehicle #252;berfahren wurde, schrie er in seinen Songs gerne Sachen wie "Aaaaaaaaaaaaa-Heeeeeeeeeeee-Wooo!!!!" und "commodity meat!" (von der US Army nach dem Zweiten Weltkrieg verteiltes Dosenfleisch). Jesco White's Problem ist, dass er der Tristesse einer white trash-Kindheit zwischen Trailer, Motorradrockern und Boot Camp durch das Schn#252;ffeln von Benzin und Flugzeug-Klebstoff zu entfliehen versucht. Prompt bleibt er nicht allein, sondern wird der Tripel-Schizo aus Jesse (der schicke T#228;nzer), Jesco (der Teufel selbst) und Elvis (der King selbst). Im k#246;rnigen Super 16mm-Schwarzweiss (Murphy bis dato vielpr#228;mierter Werbefilmer) verfolgt der Film Jesco zwischen "good life" (der kleine Appalachen-Venues tourende T#228;nzer, die Ehe mit einer #228;lteren Gina Rowlands-Figur) und sp#228;tberufenem S#252;nder, der dem devil running thru' my blood via Selbstverst#252;mmelung noch den Weg an der H#246;lle vorbei in den blauen Himmel abtrotzen will.

MARIN BLUE von Matthew Hysell nahm seinen Ausgang von Fotografien der transitorischen R#228;ume im Sprawl Los Angeles'. Unbestimmt genutzte bzw. verlassene R#228;ume und H#228;user zwischen Brachen, Parkpl#228;tzen und betonierten Kan#228;len induzieren eine lose Geschichte von Teenage Angst zwischen einem vage psychotischen</itunes:summary>
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		<title>Dominique Laffin ist Solange</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 23:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Weber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[





	Solange, do you want to live with me?

&#8211; Joe Dallesandro als Jim, in: Catherine Breillat, TAPAGE NOCTURNE, Frankreich 1979
&#8220;Bei jeder ihrer Gesten packt mich Zeugungslust.&#8221; (Reiner Sch&#252;rmann)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center">
<img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="10"><br />
<a href="http://vincent-turquois.blogs.com/turquois/2007/07/dominique-laffi.html" title="title" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3171/3282263219_f49382ee53_o.jpg" hspace="" vspace="" align="" width="actress hors norme" height=""/></a><br />
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</div>
<blockquote><p>
	Solange, do you want to live with me?
</p></blockquote>
<p>&#8211; Joe Dallesandro als Jim, in: Catherine Breillat, TAPAGE NOCTURNE, Frankreich 1979</p>
<p>&#8220;Bei jeder ihrer Gesten packt mich Zeugungslust.&#8221; (Reiner Sch&uuml;rmann)<br /></p>
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		<title>Deutschland 09</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 23:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Weber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Potsdamer Platz]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Tykwer &#038; Friends, DEUTSCHLAND 09, Deutschland 2009







		Aber was ist &#252;berhaupt ein politischer Film? Oder wie kann er heute sein? &#8222;Die fetten Jahre sind vorbei&#8220; von Hans Weingartner gilt als politischer Film. Wirklich st&#246;ren tut dieser Film aber niemanden. Eigentlich hat ja auch dieser entf&#252;hrte Politiker den &#252;berzeugendsten Vortrag. Die Filme der Dardenne-Br&#252;der finde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tom Tykwer &#038; Friends, DEUTSCHLAND 09, Deutschland 2009</p>
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<img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="10"><br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3526/3281922529_77a42e4c49_o.jpg" hspace="" vspace="" align="" width="400" height=""/><br />
<img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="20">
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<div style="margin-left: 60px;">
<blockquote><p>
		Aber was ist &uuml;berhaupt ein politischer Film? Oder wie kann er heute sein? &#8222;Die fetten Jahre sind vorbei&ldquo; von Hans Weingartner gilt als politischer Film. Wirklich st&ouml;ren tut dieser Film aber niemanden. Eigentlich hat ja auch dieser entf&uuml;hrte Politiker den &uuml;berzeugendsten Vortrag. Die Filme der Dardenne-Br&uuml;der finde ich politisch. Oder &#8222;Yella&ldquo; von Christian Petzold.
	</p></blockquote>
<p>	&#8211; <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/berlinale/Berlinale-Deutschland-09-Omnibusfilm;art16892,2729302" title="Was ist &uuml;berhaupt ein politischer Film?" target="_blank">Nicolette Krebitz</a>
</div>
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		<item>
		<title>F&#252;r Agathe Bonitzer</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 17:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA['09]]></category>
		<category><![CDATA[Images of Safe]]></category>

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		<description><![CDATA[
	
	Stabat Mater dolorosa
	Iuxta crucem lacrimosa
	Dum pendebat Filius.
	usw.
	Giovanni Battista Pergolesi, Stabat Mater (1736)
	Katia Ricciarelli, Lucia Valentini, Claudio Abbado (1979)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="10"><br />
	<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mNt13Vw-K6Q&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mNt13Vw-K6Q&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>	<em>Stabat Mater dolorosa<br />
	Iuxta crucem lacrimosa<br />
	Dum pendebat Filius.</em><br />
	<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stabat_Mater#Originaltext.2C_liturgischer_Text_und_die_.C3.9Cbertragung_von_Heinrich_Bone" title="Stabat Mater" target="_blank">usw.</a></p>
<p>	Giovanni Battista Pergolesi, <em>Stabat Mater</em> (1736)<br />
	Katia Ricciarelli, Lucia Valentini, Claudio Abbado (1979)<br />
<img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="10">
</div>
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		<title>La jeune fille desoeuvr&#233;e</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 17:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA['09]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdamer Platz]]></category>

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		<description><![CDATA[


&#8220;la vie, quoi, la vie&#8221; v/ S. O. B. T. A. W. R. O. E.
(sense of belonging to a world rich of events)
Sophie Filli&#232;res, UN CHAT UN CHAT, Frankreich 2009


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="10"><br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3368/3278525837_2818b5214d_o.jpg" hspace="" vspace="" align="" width="575" height=""/><br />
<img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="10"><br />
&#8220;la vie, quoi, la vie&#8221; <em>v/</em> S. O. B. T. A. W. R. O. E.<br />
(sense of belonging to a world rich of events)</p>
<p>Sophie Filli&egrave;res, UN CHAT UN CHAT, Frankreich 2009<br />
<img src="http://farm1.static.flickr.com/203/481635016_3eed966cd7_o.gif" width="10">
</div>
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		<title>Filme, die wir bei der 70-mm-Retrospektive vermisst haben</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 23:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Herczeg</dc:creator>
				<category><![CDATA['09]]></category>
		<category><![CDATA[seen from afar]]></category>

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		<description><![CDATA[und hier am besten gleichzeitig abgespielt werden.

Exodus &#8211; Ice Station Zebra &#8211; The Agony and the Ecstasy &#8211; It&#8217;s a Mad, Mad, Mad, Mad World &#8211; Oklahoma &#8211; The Wonderful World of the Brothers Grimm &#8211; Airport &#8211; Chitty Chitty Bang Bang &#8211; und einige andere.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und hier am besten gleichzeitig abgespielt werden.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gmcjfCQMKfA&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gmcjfCQMKfA&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Du7ls7v2uYQ&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Du7ls7v2uYQ&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jUqiSigNu7Q&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jUqiSigNu7Q&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/g2SpROYbYig&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/g2SpROYbYig&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zHtLvFbWqoQ&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zHtLvFbWqoQ&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WOUAyVE7vOY&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WOUAyVE7vOY&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wwMunnxIsH4&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wwMunnxIsH4&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Pk9RSBBYu5A&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Pk9RSBBYu5A&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="145" height="117"></embed></object></p>
<p>Exodus &#8211; Ice Station Zebra &#8211; The Agony and the Ecstasy &#8211; It&#8217;s a Mad, Mad, Mad, Mad World &#8211; Oklahoma &#8211; The Wonderful World of the Brothers Grimm &#8211; Airport &#8211; Chitty Chitty Bang Bang &#8211; <a href="http://www.in70mm.com/library/process/_all/index.htm">und einige andere</a>.</p>
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		<title>Catherine Breillats „Blue Beard“</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aljoscha Weskott</dc:creator>
				<category><![CDATA[on/off red carpet]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Geschichte von zwei Schwestern als Parallelereignis. Einmal im Hier und Jetzt, einmal im märchenhaften Nirgendwo. Und immer wieder Tränen, viele Tränen. Der Katholizismus als Folie eines pompösen und tragischen Historiendramas &#8211; eine Endlosschleife der Filmgeschichte &#8211; und eine Jonathan Meese-artige Evilness, mal weichgespült, mal blutrünstig. Verzweifelt unentschieden. Nach 20 Minuten perfektem Erzählkino inszeniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Geschichte von zwei Schwestern als Parallelereignis. Einmal im Hier und Jetzt, einmal im märchenhaften Nirgendwo. Und immer wieder Tränen, viele Tränen. Der Katholizismus als Folie eines pompösen und tragischen Historiendramas &#8211; eine Endlosschleife der Filmgeschichte &#8211; und eine Jonathan Meese-artige Evilness, mal weichgespült, mal blutrünstig. Verzweifelt unentschieden. Nach 20 Minuten perfektem Erzählkino inszeniert Breillat in Barbe bleue /Blue Beard/Blaubart eine ausgedehnte Kutschenfahrt; über Minuten ist unter dem Auge der Protagonistin eine erstarrte, völlig unbewegliche Träne zu sehen, die durch den Märchenwald spazieren gefahren wird. Die Kunstträne in Reinform kullert nicht weiter, obwohl die Kutsche ruckelt. Très bien. Am Wegesrand, im finsteren Wald, blitzt plötzlich ein Schloss auf. Eine Vorsehung. Es reiht sich Tableau an Tableau. Ermüdend ist der mittelalterliche Singsang, einzig das Cembalo gefällt als Fetischobjekt – eine Spur mehr Coppola (Marie Antoinette) wäre wohltuend.</p>
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		<title>A History of Israeli Cinema (4)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aljoscha Weskott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Several Layers]]></category>

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		<description><![CDATA[
(c) Reuters
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.solangeesmenschengibt.de/wp-content/uploads/israeli-cinema.jpg" alt="israeli-cinema.jpg" /></p>
<p>(c) Reuters</p>
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		<item>
		<title>A History of Israeli Cinema (3)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 13:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aljoscha Weskott</dc:creator>
				<category><![CDATA[seen from afar]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Life according to Agfa (Assi Dayan)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.solangeesmenschengibt.de/wp-content/uploads/life-according.jpg" alt="life-according.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://youtube.com/watch?v=lx1AHfKBX0g" target="_blank">Life according to Agfa</a> (Assi Dayan)</p>
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